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Beim Blaulicht-Kurier sehen Sie, was in Berlin und Umgebung passiert ist. Aktuelle Meldungen der Polizei, sortiert nach Zeitpunkt und Ort. Sehen Sie, in welchem Kiez oder Bezirk am Meisten passiert.
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Die letzten 10 Meldungen aus Berlin

  • DiebstahlMutmaßlicher Fahrraddieb von Postzusteller ertappt

    Veröffentlicht am Mittwoch, den 10.02.2016 um 13:02 Uhr | Rheinstraße, Berlin

    Mutmaßlicher Fahrraddieb von Postzusteller ertappt

    Polizeimeldung vom 10.02.2016

    Tempelhof - Schöneberg

    Nr. 0392

    Dem couragierten Einschreiten eines Postzustellers ist es zu

    verdanken, dass Beamte des Polizeiabschnitts 42 gestern Mittag

    einen mutmaßlichen Fahrraddieb in Friedenau festnehmen

    konnten. Gegen 11.50 Uhr beobachtete der 43-jährige

    Postzusteller in der Rheinstraße den Mann, der mit zwei

    Rädern den Hausflur eines Mehrfamilienhauses verließ. Als der

    Zeugen ihn fragte, was er mit den beiden Rädern vorhabe, wurde

    der Mann offensichtlich nervös und versuchte zu flüchten. Der

    43-Jährige blieb jedoch hartnäckig und hielt den

    mutmaßlichen Fahrraddieb bis zum Eintreffen der alarmierten

    Polizisten fest. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen fanden

    die Beamten ein Taschenmesser. Der Postzusteller erlitt bei der

    Rangelei mit dem 41-Jährigen eine leichte Handverletzung,

    konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.46882713.331877Rheinstraße, Berlin
  • VerkehrFußgänger angefahren und schwer verletzt

    Veröffentlicht am Mittwoch, den 10.02.2016 um 08:02 Uhr | Alt-Buckow, Berlin

    Fußgänger angefahren und schwer verletzt

    Polizeimeldung vom 10.02.2016

    bezirksübergreifend

    Spandau / Reinickendorf / Neukölln

    Gestern Nachmittag und am Abend wurden bei drei

    Verkehrsunfällen in Wilhelmstadt, Reinickendorf und Buckow

    zwei Frauen und ein Mann von Fahrzeugen erfasst und dabei

    schwer verletzt. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr

    brachten die Verletzten in Krankenhäuser, wo Ärzte sie

    stationär aufnahmen. In allen Fällen übernahmen

    Verkehrsermittlungsdienste die Ermittlungen zu den

    Unfallursachen.

    Nr. 0388

    Gegen 17.50 Uhr fuhr der 57-jährige Fahrer eines BVG-Busses in der Klosterstraße und bog nach

    rechts in die Seeburger Straße ab. Dabei berührte der Bus

    eine Fußgängerin, die in diesem Moment die Seeburger Straße

    überqueren wollte. Die 81-Jährige kam zu Fall und erlitt

    einen Oberschenkelhalsbruch.

    Nr. 0389

    Nur zehn Minuten später bog eine 55 Jahre alte Toyota-Fahrerin

    von der Teichstraße in die Lindauer Allee nach links ab. Da

    die dortige Fußgängerampel Grün zeigte, hielt sie kurz vor

    dem Passieren an der Mittelinsel an. Als sie erneut anfuhr,

    übersah sie einen gerade die Fahrbahn betretenden Mann. Dieser

    fiel über die rechte vordere Fahrzeugseite auf die Fahrbahn.

    Bei dem Sturz zog sich der 46-Jährige schwere Schulter- und

    Rippenverletzungen zu.

    Nr. 0390

    Gegen 18.25 Uhr betrat eine 73-jährige Passantin die Straße

    Alt-Buckow in Richtung einer Bushaltestelle. Dabei wurde die

    Frau von dem Ford eines 78-Jährigen erfasst, der in Richtung

    Marienfelder Chaussee fuhr. Bei dem Zusammenstoß erlitt die

    Fußgängerin schwere Beinverletzungen.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.42198713.432174Alt-Buckow, Berlin
  • GewaltMit Schusswaffe und Messer bedroht

    Veröffentlicht am Mittwoch, den 10.02.2016 um 08:02 Uhr |

    Breite

    Straße, Berlin

    Mit Schusswaffe und Messer bedroht

    Polizeimeldung vom 10.02.2016

    Spandau

    Nr. 0387

    In der vergangenen Nacht überfielen zwei Maskierte ein

    Automatencasino in Spandau. Nach ersten Erkenntnissen drangen

    die Kriminellen gegen 22 Uhr in das Casino in der Breite

    Straße ein, sollen den 26-jährigen Angestellten und die

    beiden anwesenden Gäste mit einer Schusswaffe sowie einem

    Messer bedroht und die Tageseinnahmen gefordert haben. Mit

    seiner Beute floh das Duo in Richtung Straße Am Juliusturm.

    Die Opfer blieben unverletzt. Das Raubkommissariat der

    Polizeidirektion 2 übernahm die weiteren Ermittlungen.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.57037413.408328Breite Straße, Berlin
  • VerkehrPassantin nach Verkehrsunfall verstorben

    Veröffentlicht am Mittwoch, den 10.02.2016 um 08:02 Uhr |

    Afrikanische

    Straße, Berlin

    Passantin nach Verkehrsunfall verstorben

    Polizeimeldung vom 10.02.2016

    Mitte

    Nr. 0386

    In Wedding erlag in einem Krankenhaus gestern Nachmittag eine

    Frau nach einem Verkehrsunfall ihren schweren Verletzungen. Den

    derzeitigen Ermittlungen und den Angaben von Zeugen zufolge,

    überquerte die 68-Jährige gegen 15.30 Uhr die Afrikanische

    Straße an der Ecke Müllerstraße in Richtung

    Kurt-Schumacher-Platz. Dabei soll sie die rote Fußgängerampel

    nicht beachtet haben. Ein 32-jähriger Fahrer eines

    Sattelzuges, der aus der Afrikanischen Straße nach links in

    Richtung Kurt-Schumacher-Platz abbiegen wollte, erfasste die

    Fußgängerin und riss sie einige Meter mit sich. Schließlich

    blieb die Passantin auf der Fahrbahn der Müllerstraße liegen.

    Ein dem Sattelschlepper folgender 45-jähriger Passat-Fahrer

    sah offensichtlich die am Boden Liegende zu spät und

    überrollte sie. Alarmierte Rettungskräfte der Berliner

    Feuerwehr brachten die Schwerverletzte in ein Krankenhaus, wo

    sie mit ihrem Eintreffen in der Notaufnahme verstarb.

    Rettungssanitäter versorgten die unfallbeteiligen Fahrer am

    Ort. Für die Bergungsarbeiten und die

    Verkehrsunfallermittlungen sperrten Polizeibeamte die Kreuzung

    bis 18.45 Uhr.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.55253213.337157Afrikanische Straße, Berlin
  • GewaltMord verjährt nicht – Fahndungserfolg nach 23 Jahren

    Veröffentlicht am Dienstag, den 09.02.2016 um 19:02 Uhr | Friedrichstraße, Berlin

    Mord verjährt nicht – Fahndungserfolg nach 23 Jahren

    Polizeimeldung vom 09.02.2016

    Mitte

    Nr. 0384

    Beamten der Zielfahndung gelang gestern in der Friedrichstraße

    die Festnahme eines seit knapp 23 Jahren flüchtigen

    Mordverdächtigen. Im Jahr 1993 soll der nunmehr 60-jährige

    Brite sein Opfer mit Hilfe zweier Mittäter in Großbritannien

    in einen Hinterhalt gelockt und erschossen haben. Seither war

    er auf der Flucht durch mehrere Länder und benutzte mindestens

    15 Aliaspersonalien. Die Britische Polizei entdeckte im Jahr

    2015 finanzielle Transaktionen durch Angehörige des

    Mordverdächtigen über die Western Union und verfolgte diese

    bis nach Berlin. Es bestand der Verdacht, dass es sich um

    finanzielle Unterstützung für den Flüchtigen handelte. Den

    Zielfahndern des Landeskriminalamtes Berlin gelang es sowohl

    den Geldempfang durch eine Kontaktperson als auch die

    Geldübergabe an den Gesuchten zu überwachen. Der

    Tatverdächtige gab sich unmittelbar zu erkennen und wurde

    nunmehr der Britischen Polizei übergeben.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.51396913.388895Friedrichstraße, Berlin
  • SonstigesHaftbefehle nach versuchter Erpressung vollstreckt

    Veröffentlicht am Dienstag, den 09.02.2016 um 15:02 Uhr | Wilhelmsruher Damm, Berlin

    Haftbefehle nach versuchter Erpressung vollstreckt

    Polizeimeldung vom 09.02.2016

    Reinickendorf

    Nr. 0383

    Vier junge Männer befinden sich seit gestern bzw. heute in

    Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, am 5. November 2015

    gegen 18.50 Uhr ein Lokal im Wilhelmsruher Damm im Märkischen

    Viertel betreten und vom Wirt Geld erpresst zu haben. Dem

    46-Jährigen gelang die Flucht, so dass er die Polizei

    alarmieren konnte. Ein Gast, der dem Inhaber zur Hilfe kam,

    wurde von den damals Unbekannten mit Tritten und Schlägen

    angegriffen und dabei leicht verletzt, lehnte jedoch eine

    ärztliche Untersuchung ab.

    Die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 3

    führten zur Namhaftmachung der Tatverdächtigen. Mit

    richterlichen Durchsuchungsbeschlüssen sowie ausgestellten

    Haftbefehlen fuhren die Beamten gestern zu zwei Verdächtigen

    im Alter von 22 und 24 Jahren, nahmen sie fest und

    überstellten sie einem Richter zur Verkündung der

    Haftbefehle. Ein 21-jähriger Komplize befindet sich bereits in

    einer Strafanstalt und erhielt eine so genannte Überhaft. Ein

    weiterer Tatverdächtiger im Alter von 21 Jahren, der der

    Polizei schon als Intensivtäter bekannt ist, wurde

    schließlich heute festgenommen und ebenfalls dem Richter

    vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnete.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.59646913.354418Wilhelmsruher Damm, Berlin
  • SonstigesHaftbefehle wegen Drogenhandels am Moritzplatz

    Veröffentlicht am Dienstag, den 09.02.2016 um 14:02 Uhr | Moritzplatz, Berlin

    Haftbefehle wegen Drogenhandels am Moritzplatz

    Polizeimeldung vom 09.02.2016

    Friedrichshain - Kreuzberg

    Gemeinsame Pressemeldung mit der Staatsanwaltschaft

    Berlin

    Nr. 0381

    In Kreuzberg haben Fahnder heute früh vier Männer

    festgenommen. Aufgrund von Anwohnerhinweisen führten Ermittler

    eines Fachkommissariats des Landeskriminalamtes und die

    Staatsanwaltschaft Berlin seit mehreren Monaten Ermittlungen

    gegen eine Bande von mutmaßlichen Drogenhändlern, die im

    U-Bahnhof Moritzplatz und in der Umgebung tätig gewesen sein

    sollen. Durch intensive Ermittlungen und Beobachtungen konnte

    der Verdacht gegen acht Männer im Alter zwischen 17 und 23

    Jahren erhärtet werden, gemeinschaftlich und gewerbsmäßig

    mit Heroin gehandelt zu haben. Für fünf Mitglieder der Gruppe

    wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehle erlassen.

    Heute früh ab 6.30 Uhr vollstreckten Polizeibeamte diese

    Haftbefehle gegen drei junge Männer im Alter von 17, 20 und 22

    Jahren. Die Handschellen klickten direkt an ihrer

    „Arbeitsstelle“ auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs

    Moritzplatz. Ein weiteres 20-jähriges mutmaßliches

    Bandenmitglied wurde in einer Neuköllner Wohnung festgenommen.

    Das Quartett wird heute einem Richter zur Verkündung der

    Haftbefehle überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.50409613.411538Moritzplatz, Berlin
  • SonstigesBandenmäßiger Betrug und bandenmäßige Urkundenfälschung

    Veröffentlicht am Dienstag, den 09.02.2016 um 14:02 Uhr | Jüterboger Straße, Berlin

    Bandenmäßiger Betrug und bandenmäßige Urkundenfälschung

    Polizeimeldung vom 09.02.2016

    bezirksübergreifend

    Gemeinsame Pressemeldung mit der Staatsanwaltschaft

    Berlin

    Nr. 0382

    n enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Berlin wurde

    seit September 2015 durch den Zentralen Verkehrsdienst der

    Polizei Berlin ein Ermittlungsverfahren wegen bandenmäßiger

    Urkundenfälschung und bandenmäßigen Betruges geführt.

    Hintergrund der Ermittlungen waren Erkenntnisse, dass aus einem

    Kfz-Zulassungsdienst in der Jüterboger Straße total

    gefälschte Kurzzeitkennzeichen mit zugehörigen gefälschten

    Fahrzeugscheinen und Versicherungskarten verkauft wurden. Im

    Zuge des Verfahrens wurden zwei straff organisierte

    Gruppierungen festgestellt, die in gegenseitiger Abhängigkeit

    die o.a. Straftaten im großen Umfang begangen haben sollen.

    Die erste Gruppierung soll unter dem Deckmantel des

    eingetragenen Zulassungsdienstes die gefälschten

    Kurzzeitkennzeichen verkauft und dabei ein ordnungsgemäßes

    Zulassungsverfahren mit bestehendem Versicherungsschutz

    vorgetäuscht haben.

    Die Mittglieder der zweiten Gruppierung sollen auf Bestellung

    der ersten Gruppe die Kurzzeitkennzeichen und Fahrzeugscheine

    professionell gefälscht haben. Insgesamt sieben Verdächtige

    wurden im Zuge einer Übergabe von gefälschten

    Kurzzeitkennzeichen und gefälschten Versicherungsverträgen am

    08.02.2016 festgenommen. Gegen die 22, 25, 27, 28, 38 und 51

    Jahre alten Verdächtigen wurden Haftbefehle erlassen. Bei den

    Durchsuchungen von insgesamt zwölf Objekten entdeckten die

    Fahnder umfangreiches Beweismaterial, unter dem sich u.a. eine

    höhere Summe Bargeld befand.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.48631813.396958Jüterboger Straße, Berlin
  • SonstigesIn Wohnung eingebrochen – mutmaßlicher Täter mit Bildern gesucht

    Veröffentlicht am Dienstag, den 09.02.2016 um 12:02 Uhr | Alt-Tempelhof, Berlin

    In Wohnung eingebrochen – mutmaßlicher Täter mit Bildern gesucht

    Polizeimeldung vom 09.02.2016

    Tempelhof - Schöneberg

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    Nr. 0379

    Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei

    Berlin nach einem mutmaßlichen Wohnungseinbrecher. Am Samstag,

    den 18. April 2015, soll der Mann zwischen 8.47 Uhr und 9.42

    Uhr in eine Wohnung im Mietshaus in Alt-Tempelhof 42

    eingebrochen und dort Schmuck und Geld erbeutet haben.

    Die Kriminalpolizei fragt:

    Wer kennt den abgebildeten Mann?

    Wer kann Angaben zur Identität und/oder zum Aufenthaltsort

    des gesuchten Mannes geben?

    Wer hat Beobachtungen am Tatort gemacht, die mit dem

    Einbruch in Verbindung stehen könnten?

    Wer wurde Zeuge der Tat und hat sich bisher noch nicht bei

    der Polizei gemeldet?

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion

    4 in der Eiswaldtstraße 18 in Berlin-Lankwitz unter der

    Telefonnummer (030) 4664 – 472 111 oder jede andere

    Polizeidienststelle entgegen.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.46567113.383495Alt-Tempelhof, Berlin
  • RaubÜberfall angezeigt

    Veröffentlicht am Dienstag, den 09.02.2016 um 12:02 Uhr | Friedrichshain, Berlin

    Überfall angezeigt

    Polizeimeldung vom 09.02.2016

    Friedrichshain - Kreuzberg

    Nr. 0378

    Zu einem angezeigten Überfall hat der Polizeiliche

    Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen

    übernommen. Ein 37-Jähriger alarmierte gestern Nachmittag die

    Polizei zum Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain und

    zeigte an, dass er gegen 17.50 Uhr auf dem Gehweg von drei

    vermummten Personen angegriffen und ins Gesicht geschlagen

    worden wäre. Auch habe man ihm eine Flüssigkeit ins Gesicht

    gesprüht. Im Anschluss seien die Angreifer zu Fuß in

    verschiedene Richtungen geflüchtet. Die Besatzung eines

    Rettungswagens versorgte den Mann, der jedoch eine weitere

    ärztliche Behandlung und den Transport in ein Krankenhaus

    ablehnte. Nach eigenen Angaben ist der 37-Jährige der

    „rechten“ Szene zugehörig und sein Bild im Internet

    veröffentlicht, so dass derzeit eine politische Tatmotivation

    vermutet wird. Die Ermittlungen wegen gefährlicher

    Körperverletzung dauern an.

    Quelle: Polizeimeldungen aus Berlin
    52.51750313.456842Friedrichshain, Berlin

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